|
|
|
|
|
|
BÜCHER
(Halbwegs chronologisch geordnet)

Dieses Buch wird extra vorgestellt.
|

|
„Auf
der Suche nach einem neuen Zeitalter/ Eine Auseinandersetzung mit Esoterik,
Anthroposophie sowie Fragmenten eigener Utopie“ 2. Auflage, 368 Seiten. Die
erste Auflage erschien 1994. Kapitelüberschriften: Was wird gesucht?,
Verschiedenerlei Karma, Kritische Anmerkungen zu „Krankheit als Weg“, Der
Mythos um C.G. Jung, Verschiedene Gesichter der Anthroposophie, Welcher Steiner
darf’s denn sein?, Freie Waldorfpädagogik?, Heftiges Luziferleuchten,
Entfremdung und Utopien zu ihrer Aufhebung, Worauf hoffen? In der zweiten
Auflage be- finden sich zusätzlich Betrachtungen über den Verschwörungswahn, den
Bioregionalismus und seine oft arg vereinfacht argumentierenden Kritiker/innen.
12,50 €, bei mir oder beim Packpapier Verlag.
|
|

|
“Zu viele Spiegel“, limitierte, handgebundene
Ausgabe. Lyrik und Prosa. Illustrationen Ute Hans- berg-Steinke, Gestaltung und
Bindung Hans Willm Meeuw. Vergriffen.
|
|

|
"… und
verlieren dabei das Gesicht". Tja, was ist das? Im September 1986 im
Packpapier Verlag erschienen. Illustration Rune Søndergård. Etwas mehr als 160
Seiten sehr direkte Schilderungen aus der Arbeitswelt z.B. im Gartenbau auf
Sylt, immer mit dem Gedanken, ob da nicht einiges sehr anders sein müsste.
Manchmal stört mich heute ein etwas moralistischer Ton, der sich durch manche
Zeilen zieht. Das Befremden gegenüber dem, was als normal gilt – sowie manche
der darin be- schriebenen Personen oder Situationen – machen das Buch, das sehr
„packpapiermäßig" vor allem gedruckter Text ist, aber immer noch
lesenswert, wie ich finde. Vielleicht vertrüge es mal eine gründliche
Überarbeitung. Oder gerade nicht?
5,- € plus Porto, bei mir oder beim Packpapier Verlag. (Nur
noch wenige Exemplare.)
|
|

|
So
etwas wie eine Liebesgeschichte mit einigen Betrachtungen über Gott und die
Welt, Zweisamkeit, Ver- antwortung, Eifersucht und Freiheitssehnsucht. 125 Seiten
mit Illustrationen von Rune Søndergård . 5,- € plus Versandkosten. Bei mir oder
beim Packpapier Verlag Osnabrück. (Nur noch wenige Exemplare.)
|
|

|
"Eine
regennasse Straße“ Kurz- erzählungen, Prosa, Gedichte. 182 Seiten. Illustrationen
von Rune Søndergård. 7,- €, bei mir oder beim Packpapier Verlag.
|
|

|
„Nichts ist, alles ist von Bedeutung“.
Limitierte Auflage. Lyrik. Bilder Andrea Bockwinkel, Gestaltung Hans Willm
Meeuw. Vergriffen.
|
|

|
Ein
kleines Märchen. Werde mir selber kein Urteil über die Qualität der Story
erlauben. Sie entstand im Kopf während eines Spazierganges in der Flensburger
Marienhölzung, in Erinnerung daran, wie wir als Kinder zunächst den
Abenteuerspielplatz, welcher beim Bau der Umgehungsstraße entstanden war,
nutzten und dann damit leben mussten, dass der Weg zum Wald länger und
gefährlicher geworden war. Illustration von Rune Søndergård. 1,50 plus, bei mir
oder beim Packpapier Verlag.
Wenn
ich mich bemühe, "nüchtern"
zu beurteilen, was vor einigen
Jährchen entstand, möge das
bitte nicht so verstanden werden,
als sei mir mein eigenes Schreiben
suspekt.
|
|

|
„Nach
dem Erwachen der Traum“. Traumerzählung, "Märchenscherben" nannte ich das Ganze
1984, als ich es im Eigenverlag veröffentlichte. Wie soll ich das heute
charakterisieren? Vielleicht so: 316 Seiten mit Illustrationen von Rune Søndergård,
einem langjährigen Freund. Prosa und Lyrik, Landschaftsbilder, Alltagsszenen,
Betrachtungen, welche einmal naiver, einmal moralistischer, einmal durchaus
aufklärerischer Natur sind. 8,- € plus Versandkosten.
|
|

|
Das
zweite Buch. Bilder von Friedrich
Spengelin. Vergriffen.
|
|

|
"Es
könnte ja sein, dass alles einmal
anders ist." Zeichnungen
von Rune, einige Holzschnitte
von Inge Dethlefs.
Eigenverlag.
Ich war voller Ungeduld, aber
der Drucker brauchte sehr lange
und behauptete dann noch, der
Papierpreis sei in der Zwischenzeit
um das Doppelte gestiegen.
|
|

|
"Wo
bleiben wir nur". Gedichte
und Texte von meist düsterer
Intensität. Bilder wieder von
Rune. Auch dieses Buch ist vergriffen.
|
|

|
Das
erste Buch. Auf rotem Papier ge- druckt. Eigenverlag. Die Bilder "lieh"
ich mir vom dänischen Kunstkollektiv
"Röde Mor". Sicherlich eine recht
eigentümliche Vermischung von Persönlichem und Politischem. Vergriffen.

|
|
|